Autor: Monika Gieseler

06.07.2022: Irène Giron und die Gründung des Dolmetscherinstituts in Germersheim

Portraitfoto Corine DefranceVortrag der Historikerin Prof. Dr. Corine Defrance

"Der Erfolg der Institute in Germersheim und Speyer, an denen fortan deutsche Diplomaten ausgebildet werden, ist ganz besonders ihr zu verdanken." Mit diesen Worten lobte Raymond Schmittlein 1950 die Arbeit seiner Stellvertreterin Irène Giron (1910-1988). Zu lange stand das persönliche Wirken der 'Gründungsmutter' des Instituts im Schatten des Directeur de l’Éducation Publique (Abteilung für öffentliche Bildung) des französischen Militärregierung in Deutschland. Ebenso ist Schmittleins Engagement im Widerstand ab Sommer 1940 bekannt, das von Irène Giron jedoch weit weniger. In dem Vortrag geht es um den transnationalen Weg dieser Persönlichkeit, die in Hamburg als Tochter eines britischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren und durch Heirat zur Französin geworden ist, um den Weg einer Journalistin, die zur Widerstandskämpferin und dann zur Verwaltungsbeamtin wurde. Diese Erfahrungen und die Herausforderungen der Nachkriegszeit veranlassten sie, das Dolmetscherinstitut in Germersheim zu gründen.
Mittwoch, 06. Juli 2022, 18 Uhr, Raum N.211 auf dem Campus Germersheim

Studentischer Debattierwettbewerb 'Utopie Europa' – Mainz ist dabei

Das Büro für Hochschulkooperation des Instituts français Deutschland und die Deutsch-Französische Hochschule, in Kooperation mit dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlament in Deutschland und der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland laden zu einer dritten Ausgabe des studentischen Debattenzyklus  zum Thema
 
Ökologischer Wandel: Europas Zukunft oder grüne Utopie?
 
Der Debattierwettbewerb gab Studierenden an Hochschulen in ganz Deutschland die Gelegenheit, für ihre Vision von Europa konkrete Ideen zu entwickeln. Sechs Studierendenteams werden sich
 
am 22. Juni 2022 ab 16.00 Uhr
in der Französischen Botschaft und via Zoom
 
im Rahmen eines öffentlichen Wettbewerbs gegenübertreten.
Für Mainz werden Timo Graffe, Gretha Boor und Vivian Wagner an den Start gehen. Ausgehend von einer Veranstaltungsreihe des FORTHEM-Netzwerks ist ihr Impuls für Europa:

Uni for Future – das Zukunftsmodul

Damit Hochschulen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung als Schmiede der Expert:innen und Führungskräfte von morgen gerecht werden, müssen sie ihre Studierenden zu Gestalter:innen einer nachhaltigen Zukunft empowern. Viele Studierende haben bereits großartige Ideen, die meistens daran scheitern, dass an den Hochschulen die nötigen Freiräume zum fachübergreifenden Austausch und der Umsetzung der daraus entstehenden transformativen Projekte fehlen. Und genau hier setzt unsere Idee des «Zukunftsmoduls» an!
Das Zukunftsmodul soll einen Beitrag leisten, den Themenkomplex Nachhaltigkeit strukturell und interdisziplinär in Hochschulen zu verankern. Studierende und auch Mitarbeitende unterschiedlicher Fachbereiche arbeiten unter Einbringung ihres Fachwissens und ihrer Kompetenzen konstruktiv zusammen, um gemeinsame Lösungsansätze für ihr Projekt zu gestalten und diese im Anschluss umzusetzen.
Dabei soll das Zukunftsmodul international gedacht und umgesetzt werden: Als Pilotprojekt wurde im Rahmen von «Utopie Europa» und in Zusammenarbeit mit dem europäischen Hochschulnetzwerk der Universität Mainz «FORTHEM» dieses Semester die erste Ausgabe einer internationalen und interdisziplinären Veranstaltungsreihe zu den Themen Klimawandel und Nachhaltigkeit organisiert. Mithilfe des Zukunftsmoduls sammeln die Studierenden also Erfahrungen, die sie zu Change Agents einer klimagerechten Zukunft und aktiven Mitgestalter:innen der Europäischen Idee werden lässt.

Grußworte von:
  • S.E. Anne-Marie DESCÔTES, Botschafterin der Republik Frankreich in Deutschland
  • Georg Pfeifer, Leiter des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland
  • Prof. Dr. Eva Martha EckkrammerVizepräsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule
 
Mitglieder der Jury sind unter anderem:
  • Georg PfeiferLeiter des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland
  • Anna Deparnay-Grunenberg, Mitglied des Europäischen Parlaments
  • Dr. Charlotte Unger, Senior Wissenschaftliche Mitarbeiterin, IASS Potsdam
  • Jacob Ross, DGAP, Moderation
 

Bei einer Teilnahme ab 16 Uhr werden Sie, als Publikum, die Halbfinalisten auswählen können.

Ab 17 Uhr können Sie dem Halbfinale und Finale vor der Jury beiwohnen.

 
Im Anschluss findet ein Empfang statt. Dieser bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit den Jurymitgliedern auszutauschen.
 
Eine Teilnahme via Zoom ist ebenfalls möglich.
 
Das vorläufige Programm finden Sie auf unserer Webseite
 
Teilnahme nur nach Anmeldung :
Begrenzte Platzanzahl.
 
Rückfragen bitte an pierre.mennerat@institutfrancais.de 

Online-Vortragsreihe "Climate Crisis & Climate Action"

#UniForFuture: In der interdisziplinären Online-Vortragsreihe "Climate Crisis & Climate Action", die von Studierenden des Climate & Resources Lab der FORTHEM European University Alliance in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Frankreich- und Frankophoniestudien und dem Zukunftsmodul  organisiert wird, soll der Klimawandel mit seinen naturwissenschaftlichen wie sozialen Zusammenhängen beleuchtet und aufgezeigt werden, welche Rolle Universitäten als change agents für eine nachhaltig gestaltete Zukunft spielen können und sollen:

  • 19.05.22 : “Climate Basics”(Dr. Māris Kļaviņš & Dr. Normunds Stivriņš, University of Latvia)
  • 24.05.22 : “Climate & Nature” (Dr. Geraldina Signa, University of Palermo & Dr. Gunta Kalvāne, University of Latvia)
  • 01.06.22: “Climate & Society” (Dr. Satu Ranta-Tyrkkö, University of Jyväskylä, Dr. Annette Schmitt & Gretha Boor, Johannes Gutenberg University Mainz)
  • 03.06.22: "Climate Solutions“ (Dr. Olga Mayoral García-Berlanga, University of Valencia, Dr. Philip Pogge von Strandmann & Timo Graffe, Johannes Gutenberg University Mainz)

Die Veranstaltungen finden in englischer Sprache statt. Die Anmeldung erfolgt hier.

Die Vorträge dienen einem Wissens,- Gedanken- und Ideenaustausch im universitären und europäischen Rahmen. Die daraus gewonnen Ideen werden durch ein studentisches Team Ende Juni beim  Debattierwettbewerb „Utopie Europa“  der Deutsch-Französischen Hochschule und dem Institut Français Deutschland präsentiert und diskutiert.

 

 

 

 

Lesung mit Tanguy Viel am 06.04.2022 um 19:00 Uhr

Anlässlich des Erscheinens der deutschen Übersetzung des Romans „La fille qu’on appelle“ veranstaltet das Institut français Mainz gemeinsam mit dem Verlag Klaus Wagenbach eine Lesung mit dem hochgelobten bretonischen Autor Tanguy Viel und Hinrich Schmidt-Henkel, der zu den renommiertesten deutschen Literaturübersetzer gehört. Die Lesung findet in deutscher und französischer Sprache statt.           

Zum Roman

Max Le Corre war in jüngeren Jahren ein bekannter Boxer. Er konnte einstecken und austeilen; schenken ließ er sich nichts. Heute arbeitet er als Chauffeur, und eines Tages wagt er es, den Bürgermeister um einen kleinen Gefallen für seine Tochter Laura zu bitten.

Laura, bildschön und Anfang zwanzig, ist wieder in die Bretagne zurückgekehrt. Nun braucht sie erstens eine Wohnung und zweitens einen Job. Dass der Bürgermeister persönlich bei seinem alten Freund im Casino ein gutes Wort für sie einlegt, bleibt nicht folgenlos. Ihr Vater Max, einst französischer Boxmeister, steigt nach Jahren wieder in den Ring. Es sind noch einige alte Rechnungen offen in der kleinen bretonischen Stadt am Meer, in der diese Tragödie um Sex und Macht, Schicksal und Gerechtigkeit die Figuren unausweichlich zu Dominosteinen macht. Als Laura Monate später den nun ehemaligen Bürgermeister schließlich anzeigt, ist das Urteil längst gesprochen.

Tanguy Viel macht ein brutales, aktuelles Thema konkret, indem er es in die Provinz verschiebt. Er vergrößert, indem er verkleinert. Sein einzigartiger Stil erzwingt eine beunruhigende Untergrundspannung, fokussiert genau, lässt Bewegungen und Blicke sprechen. Ein Roman über Ohnmacht und Macht, ein stilistisches Kunstwerk, ein politisches Statement.

„Kunstvoller denn je demontiert Tanguy Viel die Mechanismen der männlichen Vorherrschaft und der sozialen Kontrolle. Brillant.“    Telerama      

Zum Autor Tanguy Viel

Tanguy Viel, geboren 1973 in der Bretagne, ist noch immer am liebsten dort. Beziehungsweise bei gutem Wind auf einem Segelboot vor deren Küste. Er lebt, liebt, liest und schreibt meist in Tours und Beaugency, nur selten in Paris. Er wurde mit dem Prix Fénéon und dem Prix de la Vocation ausgezeichnet und war mit seinem Roman „Das Mädchen, das man ruft“ für den Prix Goncourt nominiert. Mit Hinrich Schmidt-Henkel haben seine hochgelobten, stilistisch ausgefeilten Romane ihren idealen Übersetzer gefunden.

Zum Übersetzer Hinrich Schmidt-Henkel

Hinrich Schmidt-Henkel erhielt für seine exzellenten Übersetzungen aus dem Französischen bereits zahlreiche Auszeichnungen. Ob Céline, Houellebecq oder Reza – das Spektrum seiner Übertragungen ist vielseitig und beweist seine große Affinität zum Französischen. Er ist außerdem als Autor für das Arte-Magazin „Karambolage“ und Sprecher und Moderator tätig.

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Anmeldung erforderlich unter kultur.mainz@institutfrancais.de

Im Institut français Mainz gilt die Maskenpflicht sowie die 3G-Regel.
Bitte denken Sie an den entsprechenden Nachweis sowie Ihren Personalausweis.

 

 

 

Lesung: Tanguy Viel – „Das Mädchen, das man ruft“ | Institut français d'Allemagne (institutfrancais.de)

Les Guerre(s) pour l’Algérie – hybride Podiumsdiskussion am 29. März 2022

Anlässlich des 60. Jahrestags des Endes des Algerienkriegs veranstaltet das Frankreichzentrum der Universität Leibzig in Kooperation mit dem Leipzig Research Centre Global Dynamics und dem Fernsehsender ARTE (der aktuell eine sechsteilige Dokuserie„Der Algerienkrieg“/“En guerre(s) pour l’Algérie“ in seinem Programm zeigt) am 29. März eine Podiumsdiskussion.

Die Diskussionsrunde wird am 29.03. (in französischer Sprache mit deutscher Simultanübersetzung)
vorab aufgezeichnet und noch in der selben Woche auf dem Youtube-Kanal des ReCentGlobe
veröffentlicht. Mit dabei sind der Regisseur der ARTE-Serie sowie eine Reihe von namhaften
Expert:innen zu dem Thema.

Am Dienstag, dem 29. März, um 14 Uhr diskutieren:

  • Prof. Karima Dirèche (Wissenschaftlerin am Institut de recherche et d'Etudes sur le Monde
    Arabe et Musulman (IREMAM) in Aix-en-Provence.)
  • Dr. Amar Mohand-Amer (Wissenschaftler am l’Institut d’Etudes Avancées de Nantes)
    Prof. Dr. Rachid Ouaissa (Direktor des Merian Centre for Advanced Studies in the
    Maghreb (MECAM))
  • Rafael Lewandowski (Regisseur und Co-Autor der ARTE-Dokumentationsserie „Der
    Algerienkrieg“/“En guerre(s) pour l’Algérie“)

Es moderiert Yasmine Najm (SFB1199, Universität Leipzig). Die Podiumsdiskussion findet in
französischer Sprache mit deutscher Simultanübersetzung statt.

Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an der Diskussion haben, schicken Sie bitte vorab eine E-Mail
an frankreichzentrum@uni-leipzig.de, um sich für die Veranstaltung anzumelden.

 

Podiumsdiskussion zur Rolle der Außenpolitik im deutschen und französischen Wahlkampf

In Kooperation mit dem Centre Marc Bloch findet am 5. April 2022, um 17 Uhr, eine hybride Podiumsdiskussion über die Rolle der Außenpolitik im deutschen und französischen Wahlkampf statt. Die Veranstaltung wird im Centre Marc Bloch in Berlin stattfinden und via Zoom online übertragen:

Welche Unterschiede gibt es zwischen dem Präsidentschaftswahlkampf in Frankreich und dem Bundestagswahlkampf in Deutschland, besonders im Hinblick auf außenpolitische Themen, die Europäische Union sowie den Platz von Deutschland und Frankreich in diesen Diskursen? Wie nehmen die verschiedenen Parteien zu diesen Themen Stellung und welche Erwartungen haben deutsche und französische Wähler:innen an ihre Politiker:innen?

Die Podiumsdiskussion wird auf diese Fragen eingehen, indem sie die Bedeutung außenpolitischer und europäischer Themen im französischen und im bundesdeutschen Wahlkampf einordnet. Zu Gast sind: Dr. Lisa Helene Anders (Universität Leipzig), Dr. Ronja Kempin (Stiftung Wissenschaft und Politik. Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit, Berlin), Dr. Cédric Pellen (Centre Marc Bloch, Berlin/Université de Strasbourg) und Thomas Wieder (Le Monde, Berlin).
Dr. Daniela Heimpel (Sozialwissenschaftlerin am Centre Marc Bloch, Berlin) wird die Diskussion unserer Panelist:innen moderieren.

Sie finden weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung auf den angehängten Flyer, sowie auf der Website der Uni Leibzig.

Gesprächsrunde von Mainzer Journalismus-Studierenden mit der französischen Botschafterin Anne-Marie Descôtes

Am 03.02.2022 um 16:30 Uhr laden das Institut Francais Mainz, das Büro für Hochschulkooperation der Französischen Botschaft, die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz sowie das  Journalistische Seminar der Johannes Gutenberg-Mainz zu einer Online-Gesprächsrunde ein:

Die angehenden Journalistinnen Lucie Claudon und Sophie Steinfeld treffen die Botschafterin Frankreichs, Anne-Marie Descôtes, um mit ihr anlässlich der aktuellen Französischen EU-Ratspräsidentschaft in einen persönlichen Austausch zu treten. Als junge Studierende und Medienschaffende im Bereich des transnationalen Journalismus beschäftigt sie insbesondere die europäische Bildungspolitik, der Klimaschutz sowie die Entwicklung der deutsch-französischen Freundschaft. Im Anschluss an das Interview erhält das Publikum die Möglichkeit selbst zu Wort zu kommen und Fragen per E-Mail an die Podiumsteilnehmerinnen zu stellen.

Mehr Informationen zu der Veranstaltung f hier.
Der Livestream kann du via Youtube hier verfolgt werden.

Stresemann-Lecture des CERC Bonn: „Kann Europa in einer zunehmend feindseligen Welt eine Botschaft des Friedens vermitteln?“

Am 10. Dezember, findet ab 18.30 Uhr online die dritte Stresemann-Lecture statt. Anlässlich der französischen EU-Ratspräsidentschaft ab Januar 2022 wird Christophe Arend, Abgeordneter der französischen Assemblée Nationale und Co-Vorsitzender der deutsch-französischen parlamentarischen Versammlung, folgende Frage erörtern: „Kann Europa in einer zunehmend feindseligen Welt eine Botschaft des Friedens vermitteln?“. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.gsi-bonn.de/bildungsangebot/seminarliste/details/seminar/seminar/tagesdetail/iii-stresemann-lecture/10/12/20 21.html

Die Stresemann-Lecture wird von der GSI-Gustav-Stresemann-Stiftung, dem Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn, dem Institut français Bonn und dem Centre Ernst Robert Curtius veranstaltet.

Die Anmeldung zur Zoom-Teilnahme erfolgt per Mail an: cerc@uni-bonn.de

Podiumsdiskussion zu Zensur in den Sozialen Medien des Frankreichzentrums Freiburg

Am 14.10.21. fand am Frankreichzentrum Freiburg eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Online-Veranstaltungsreihe „Deutsch-französische Perspektiven im Dialog“ des Netzwerks der universitären Frankreich- und Frankophoniezentren in Deutschland statt. Thema war "Zensur in den Sozialen Medien":

Die Voraussetzungen und Grenzen der Meinungsfreiheit werden derzeit in Frankreich und Deutschland in Gesellschaft und Politik neu ausgehandelt. Dabei ähneln sich vielfach die Themen (Genozidleugnung, hate speech, fake news), Schauplätze (u.a. die Universitäten) und Mittel (Boykottaufrufe, shitstorms) der Auseinandersetzungen.

Thomas Hochmann, Professor für Rechtswissenschaften an der Universität Paris Nanterre, und Nikolaus MarschProfessor für Öffentliches Recht an der Universität des Saarlandes, wollen gemeinsam in einem rechtsvergleichenden Dialog zunächst der Frage nachgehen, in welchem verfassungsrechtlichen Rahmen die Konflikte in Frankreich und Deutschland ausgetragen werden.

Hieran anschließend werden konkrete Reaktionen des französischen und deutschen Gesetzgebers vorgestellt und miteinander verglichen. Besonders im Fokus soll dabei die Regulierung der Internetkommunikation über soziale Netzwerke stehen.

Das Gespräch wird moderiert von Michaela WiegelKorrespondentin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für Frankreich.

Das Gespräch kann hier nachgehört werden: