Aktuelles

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Call for Papers: Deutsch-Französisches Kolloquium Gegenstände, Sachen, Dinge des Lernens und des Unterrichtens in deutschen und französischen Sprachräumen"

Call for Papers auf Deutsch

Appel à communications en français

Kolloquium (deutsch-französischsprachig)
23.-25. Juni 2022 an der JGU in Mainz, Institut für Erziehungswissenschaft
(digital und präsent)

Jeder Unterricht hat eine fachliche Perspektive, widmet sich einem Gegenstand oder einer Sache, wie man im deutschsprachigen Diskurs sagt, und manchmal sind zum Unterrichten auch Dinge unerlässlich. Dieser Blick auf das Unterrichtsgeschehen fokussiert einen Eigensinnvon Schule und Unterricht. Dabei sollen in unterschiedlichen Sprachräumen insbesondere auch die damit einhergehenden Konstruktionen und Repräsentationen unter die Lupe genommen werden.
Das internationale Kolloquium richtet sich an Wissenschaftler*innen, die in und zu deutschen und/oder französischen Sprachräumen zu Gegenständen, Sachen, Dingen des Unterrichts möglichst in vergleichender Perspektive forschen, die entweder innerhalb eines kulturellen Kontextes oder zwischen kulturellen Kontexten ausgerichtet sein kann. Dabei können Gegenstände und Sachen im Unterschied zu Dingen im Unterricht immateriell repräsentiert sein.

Das Kolloquium ist eine Abschlussveranstaltung zu einem von der DFG geförderten Projekt zur Konstituierung von Unterrichtsgegenständen in politisch-historischen Lernsituationen in Deutschland und Frankreich und schließt gleichzeitig an einen 2012 an der JGU in Mainz begonnen Veranstaltungszyklus an, der sich seit 2012 Schule, Unterricht und Lehrer*innenbildung in Deutschland, Frankreich, Senegal und weiteren Ländern Afrikas widmet. Es sollen an drei Tagen ausgesuchte Projekte vorgestellt, diskutiert und vor allem auch miteinander kontrastiert und verglichen werden, um länderspezifische Muster, Varianzen und/oder transnationale Perspektiven von Fachlichkeit diskursiv in den Blick nehmen zu können.

Dabei kann es bei der Präsentation von Projekten um Fragen gehen wie:
Wie gelangen Gegenstände, Sachen oder Dinge in den Unterricht?
Welche Gegenstände, Sachen oder Dinge fungieren im Unterricht wozu?
Welche Gebrauchsformen zeigen sich im Umgang mit Gegenständen, Sachen oder
Dingen des Unterrichtens?
Wie transformieren Gegenstände, Sachen oder Dinge während des Unterrichts?2
Als was erscheinen Gegenstände, Sachen oder Dinge des Unterrichtens den
beteiligen Akteur*innen?
Inwiefern sind Gegenstände, Sachen oder Dinge und Subjekte aufeinander bezogen?

Eingereicht werden können Vorschläge für Kurzbeiträge (20 Minuten, 15 Minuten Diskussion) und Workshops (90 Minuten). Die Einreichung mit Angaben zum Thema, zur Forschungsfrage und zum methodischen Vorgehen im Umfang von ca. 3.000 Zeichen (incl. Leerzeichen und Literaturhinweisen) kann auf Deutsch oder Französisch erfolgen. Die Einreichungen durchlaufen eine Begutachtung durch ein wissenschaftliches Komitee des Kolloquiums

Einreichung der Beiträge: Bis 01.10.2021 an: schelle@uni-mainz.de
Bekanntgabe der Beitragsannahme: Bis 01.01.2022.
Veröffentlichung des Programms: Bis 01.03.2022.

 

 

Appel à communications

Objets, sujets et choses de l’apprentissage et de l’enseignement dans les
espaces francophones et de langue allemande
Colloque (en langue allemande et française)

Du 23 au 25 juin 2022 à l’Université Johannes Gutenberg de Mayence, Institut des Sciences
de l’Éducation (en ligne et en présentiel)

Chaque enseignement possède une dimension disciplinaire, se consacre à un objet ou à un
sujet de cours (ein Gegenstand ou eine Sache, comme on dirait dans l’espace germanophone),
et parfois des choses (Dinge) sont indispensables pour y parvenir et mener à bien cet
enseignement. Ce regard sur l’activité enseignante focalise la discussion sur un sens bien
particulier de l’école et de l’enseignement. Dans ce colloque, il s’agira également d’examiner
la signification des constructions et des représentations provenant d’espaces linguistiques
différents.
Ce colloque international s’adresse à des chercheuses et des chercheurs qui travaillent dans
le domaine de la recherche relative aux objets, sujets ou choses de cours dans l’espace
germanophone et/ou francophone, dans une perspective si possible comparative, soit à
l’intérieur même d’un espace culturel et linguistique, soit en comparaison entre des espaces
culturels et linguistiques distincts. À noter qu’à la différence des choses, les objets et les sujets
de cours peuvent également être représentés sous une forme immatérielle.
Ce colloque clôture un projet de recherche financé par la DFG (Deutsche
Forschungsgemeinschaft, Communauté de la recherche scientifique allemande) sur la
constitution d’objets de cours lors de situations d’apprentissage politico-historique en France
et en Allemagne et s’inscrit également dans un cycle de colloques internationaux initié à
Mayence en 2012 et ayant comme thème l’école, l’enseignement et la formation des
professeures et professeurs en Allemagne, en France, au Sénégal et dans d’autres pays
africains.
Pendant trois jours, des projets de recherche présélectionnés seront présentés et discutés, et
surtout contrastés et comparés les uns avec les autres pour pouvoir, le cas échéant, mettre
en évidence de manière discursive des modèles, des variantes ou bien mettre en lumière des
perspectives transnationales sur la disciplinarité.

Les contributions pourront aborder des questions telles que :
Comment les objets, les sujets et les choses de cours font-ils leur entrée/s’intègrentils dans un enseignement ? Quels objets, sujets ou choses font office de quoi en cours ? / Quels objets, sujets ou
choses ont quelle(s) fonction(s) en cours ?
Comment ces objets, sujets et choses de cours sont-ils utilisés en cours ?
Comment les objets, sujets et choses de cours sont-ils transformés lors du cours ?
Sous quelle(s) forme(s) et en tant que quoi les objets, sujets et choses de cours
apparaissent-ils aux acteurs impliqués ? / Quelle(s) image(s) les acteurs impliqués se
font-ils des objets, sujets et choses de cours ?
Comment / dans quelle mesure les objets, sujets et choses de cours se réfèrent-ils les
uns aux autres / entrent-ils en relation les uns avec les autres ?

Pour participer au colloque, des propositions de conférences (20 minutes et 15 minutes de
discussion) ainsi que d’ateliers (90 minutes) pourront être déposées avec indication du thème,
de la question de recherche ainsi que du procédé méthodique avec au maximum 3.000 signes
(espaces et littérature compris) en langue allemande ou française. Les contributions seront
évaluées par un comité scientifique.

Calendrier :
Dépôt des communications jusqu’au 1er octobre 2021 à : schelle@uni-mainz.de
Retour des expertises jusqu’au 1er janvier 2022.
Publication du programme du colloque jusqu’au 1er mars 2022.

 

Online-Bürgerdialog „Mit neuem Schwung voran? Das deutsch-französische Tandem und die Zukunft Europas

Eine Veranstaltung der überparteilichen Europa-Union Deutschland e.V. und ihren Landesverbänden in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der Union des Fédéralistes Européens (UEF) France, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) sowie dem Europa-Zentrum Baden-Württemberg als Teil der Reihe „Europa – Wir müssen reden!“.

Mit kräftigen Tritten in die Pedale hat das deutsch-französische Tandem in der Vergangenheit Europas Zukunft maßgeblich gestaltet. Nur wenn sich beide Länder einig waren, konnten neue Wege in der europäischen Zusammenarbeit eingeschlagen werden. Auch heute gilt mit Blick auf die Konferenz zur Zukunft Europas: Ein starkes deutsch-französisches Bündnis ist essenziell, um die Europäische Union voranzubringen. Doch wie ist es aktuell um das Tandem bestellt? Welche Schritte sind seit der Unterzeichnung des Aachener Vertrages 2019 erfolgt? Haben die COVID-19-Pandemie und die damit einhergehenden Grenzschließungen die Beziehung beider Länder nachhaltig ausgebremst? Welche Erwartungen und Forderungen haben die Menschen dies- und jenseits des Rheins? Kann es dem Tandem gelingen, neuen Schwung zu holen und dabei zugleich auch andere europäische Mitgliedstaaten anzuschieben? Welche deutsch-französischen Impulse braucht die Zukunft der EU? Darüber möchten wir mit Ihnen reden!

Wir laden Sie am 8. Juli, 19:00-20:30 Uhr, herzlich ein zu unserem simultan übersetzten deutsch-französischen Online-Bürgerdialog „Mit neuem Schwung voran? Das deutsch-französische Tandem und die Zukunft Europas“. Bringen Sie Ihre Anliegen und Fragen live ein und treten Sie auf Deutsch oder Französisch in den virtuellen Dialog mit:

S.E. Botschafter Dr. Hans-Dieter Lucas, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Frankreich und Monaco

Ophélie Omnes, Präsidentin der Union des Fédéralistes Européens (UEF) France

Weitere Informationen und Anmeldung hier.

Eine europäische Strategie für den Mittelmeerraum: Herausforderungen und Chancen

Deutsch-französischer strategischer Dialog des CASSIS an der Universität Bonn,
der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und des Institut français Bonn

Mittwoch, 30. Juni, 18/18.30-20 Uhr

Zoom-Webinar, simultan übersetzt auf Deutsch und Französisch // Übertragung des ZoomWebinars im Saal des Institut français Bonn: deutsche Fassung

Das Aufeinandertreffen französischer und türkischer Kriegsschiffe vor der Küste Libyens im Juni 2020 war der Höhepunkt eines Streits, der schon seit vielen Jahren schwelte. Ob Berg-Karabach, Libyen, Syrien oder der Gasstreit im Mittelmeer: In den wichtigsten Konflikten der Region stehen sich Frankreich und die Türkei feindlich gegenüber. Seit der Suez-Krise (1956) hatte sich die europäische Außenpolitik gegenüber dem Nahen Osten und dem Südlichen Mittelmeer in einem US-zentristischen Rahmen bewegt. Diesen Rahmen gibt es nun nicht mehr: Durch ihren Rückzug aus dem Östlichen Mittelmeer und aus großen Teilen des Nahen und Mittleren Ostens haben die USA ein Machtvakuum hinterlassen, das für die Türkei neue Möglichkeiten eröffnet. Frankreich, das sich als Ordnungsmacht in der Region sieht, betrachtet die türkischen Ambitionen mit Argwohn. Sie seien Teil einer breitangelegten Politik, die viel über den Zustand der NATO aussage und eine koordinierte Reaktion der Allianz und der EU erfordere. Doch die Türkei, die sich außenpolitisch gerne ambivalent verhält, hat gezeigt, dass sie in manchen Gebieten ein guter Partner sein kann und weiterhin Interesse an guten Beziehungen zur EU hat. Deutschland tut sich besonders schwer mit einem Kurs. Dies wird nicht nur durch das ambivalente Verhältnis zur Türkei illustriert, sondern zeigte sich bereits am Auseinanderdriften der strategischen Ziele der Bundesrepublik und Frankreichs im Bürgerkriegsland Libyen und im jüngsten Aufflammen des Westsaharakonflikt, der die Lage im westlichen Mittelmeer einmal mehr verkompliziert. Unterschiedliche Interessen, historische Verbindungen und strategische Schwerpunktsetzungen erschweren somit schon im deutsch-französischen Kern die Entwicklung einer klaren europäischen Strategie für die Region. Das Webinar nimmt die unterschiedlichen Positionen in den Blick, ordnet sie in einen größeren historischen Kontext ein und formuliert Handlungsoptionen für die Zukunft.

Gefördert durch die Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse in Bonn.

In Kooperation mit dem Institut français Bonn und dem CASSIS - Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies der Universität Bonn

GLOBE|Dialogue mit Sarah Neis vom Deutsch-Französischen Bürgerfonds am 22. Juni, um 20 Uhr

Für alle, die Lust haben, im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements, ihres Berufs oder aus persönlichem Interesse ein Projekt mit Frankreich auf die Beine zu stellen, gibt es gute Neuigkeiten: Mit dem Deutsch-Französischen Bürgerfonds gibt es nun ein neues Förderinstrument, mit dem die Finanzierung einfach und schnell geht.

Sarah Neis, Bildungsreferentin für interkulturelle Austauschprojekte bei Europa Direkt e.V. in Dresden, ist eine von sieben deutschen und sieben französischen Regionalen Berater*innen, die den Deutsch-Französischen Bürgerfonds in beiden Ländern vor Ort verankern und so dazu beitragen, den Vertrag von Aachen mit Leben zu füllen:

2019 unterzeichneten beide Regierungen den neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, um die Zusammenarbeit beider Länder zu stärken – insbesondere auch zwischen den Akteuren der Zivilgesellschaft.

Im GLOBE|Dialogue gibt Sarah Neis Einblicke in die Fördermöglichkeiten durch den Bürgerfonds und beantwortet Fragen.

Mehr Informationen und Einwahldaten unter:

https://www.globe-festival.de/solidarische-projekte-verwirklichen

Jubiläumsprogramm 70 Jahre Institut Francais Mainz

1951 wurde das Institut français Mainz am Schillerplatz gegründet, damals als "Centre d'études françaises". Von Beginn an standen die Vermittlung der französischen Kultur und Sprache auf dem Programm.

70 Jahre "Institut français Mainz" - das will nun gefeiert werden! Auf vielfältige Weise wird die deutsch-französische Freundschaft beleucht, diskutiert und natürlich zelebriert.

Das Programm finden Sie hier oder unter 70 Jahre Institut français Mainz | Institut français d'Allemagne (institutfrancais.de)

43. Ausgabe des Festival PERSPECTIVES – deutsch-französisches Festival der Bühnenkunst

20. - 29. Mai 2021 und 29. Juli - 01. August 2021 (Saarbrücken)

Die 43. Ausgabe des Festival PERSPECTIVES lädt alle dazu ein, in die bunte Welt der darstellenden Künste einzutauchen. Dieses Jahr wird das Festival anders gestaltet, entsprechend den gegebenen Umständen. Aber eins steht fest: PERSPECTIVES ist und bleibt ein Festival für alle, ein Ort der Begegnung zwischen Deutschland und Frankreich sowie ein Treffpunkt für verschiedene Kunstformen der Gegenwart. Das Festival zeigt, dass der Kreativität keine Grenzen gesetzt werden können. PERSPECTIVES freut sich umso mehr, dass es dieses Jahr auch einige neue Formen des Theaters zeigen kann. Unter anderem werden vier innovative und preisgekrönte Live-Veranstaltungen präsentiert, die eigens für den digitalen Raum konzipiert wurden.

Start des Vorverkaufs am 10. Mai.

Mehr Informationen hier

#creatingsacre Vol III des Staatstheaters Mainz

Eine Livestream-Reihe des Staatstheater Mainz

20. Mai 2021, 19 Uhr

Noch immer ist tanzmainz nicht auf der Bühne zu sehen, aber in den Probenstudios entwickelt sich die neueste Choreografie Le Sacre von Koen Augustijnen und Rosalba Torres Guerrero weiter. In der dritten digitalen Talkrunde dreht sich alles um die Ausstattung und Ästhetik von Le Sacre. Tanzdirektor Honne Dohrmann interviewt die Kostümdesignerin Stefanie Krimmel, den Maskenbildner Guido Paefgen sowie den Bühnenbildner Jean Bernard Koeman zum Produktionsprozess.

Mehr Informationen hier

Deutsch-Französische Perspektiven im Dialog: "Wozu braucht man Europäische Universitäten?"

Eine Veranstaltung des Centre Ernst Robert Curtius (CERC) der Universität Bonn und des Frankreichzentrums der Universität Leipzig im Rahmen der Online-Reihe "Deutsch-Französische Perspektiven im Dialog" des Netzwerks der universitären Frankreich- und Frankophoniezentren in Deutschland

Podiumsdiskussion am Dienstag, den 11. Mai 2021, 19-20.30 Uhr (online):

Wozu braucht man europäische Universitäten?

ERASMUS, nationale Austauschprogramme, bi-, tri- oder sogar multinationale Studiengänge, regionale Hochschulkooperationen – die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen in Europa funktionierte bereits seit langem, als Emmanuel Macron 2017 in seiner Rede an der Sorbonne die Vision der „Europäischen Universitäten“ formuliert hat: Universitäten aus mehreren Ländern Europas sollten sich zu Verbünden zusammenschließen und Studienverläufe schaffen, bei denen jeder Studierende im Ausland studiert und Veranstaltungen in mindestens zwei Sprachen belegt; die entstehenden Netzwerke sollten „Orte pädagogischer Neuerung und exzellenter Forschung“ sein.

Seither sind zahlreiche Universitäten Macrons Aufruf gefolgt, mehr als 40 Verbünde sind bereits erfolgreich durch das Auswahlverfahren gegangen und dürfen sich „Europäische Universität“ nennen. Aber trotz dieser unübersehbar weit verbreiteten Aufbruchsstimmung fällt die Bilanz aus Sicht vieler Organisatoren und Studierenden zwiespältig aus: Den großen Ambitionen folgten bislang nur beschränkte Finanzmittel, die wiederum gerade unter Corona-Bedingungen eher in vielgestaltige Koordinationsstrukturen als in Mobilität investiert wurden, und Studierende klagen über eine zusätzliche Ebene der Unübersichtlichkeit.

Im Rahmen der Online-Veranstaltungsreihe „Deutsch-französische Perspektiven im Dialog“ des Netzwerks der universitären Frankreich- und Frankophoniezentren in Deutschland organisieren das CERC Bonn und das Frankreichzentrum der Universität Leipzig eine Online-Podiumsdiskussion (via Zoom) zum Thema „Wozu braucht man europäische Universitäten?“. Prof. Dr. Jim Walker (Vize-Präsident für Internationales, Université Lyon2), Dr. Marjorie Berthomier (Generalsekretärin der Deutsch-Französischen Hochschule, Saarbrücken), Dr. Kai Sicks (ehemals Leiter des Dezernat Internationales der Universität Bonn, ab 1. April Generalsekretär des DAAD), Tabea Mager (Akademisches Auslandsamt, Universität Leipzig) denken gemeinsam über Chancen und Grenzen internationaler Hochschulverbünde nach und beantworten dabei auch Fragen von Studierenden und Programmkoordinatoren aus dem Chat. Es moderiert Prof. Dr. Matthias Middell, Direktor des Frankreichzentrums der Universität Leipzig. Der Erfahrungsaustausch ermöglicht eine kritische Bestandsaufnahme, auf deren Basis auch gemeinsame deutsch-französische Perspektiven für die Zukunft entwickelt werden sollen.

Podiumsdiskussion Europaische Universitäten_Flyer

70 Jahre Montanunion, Jubiläumsveranstaltung mit Peter Altmaier und Bruno Le Maire

Eine Veranstaltung des Institut français Bonn, der Stiftung BundeskanzlerAdenauer-Haus, des Cerfa am Institut français des relations internationales (Ifri), des Centre Ernst Robert Curtius an der Universität Bonn, des Studiengangs "Internationale und Europäische Governance" zwischen der WWU Münster und Sciences Po Lille, der Deutsch-Französischen Hochschule sowie der Deutsch-Französische Gesellschaft Bonn und Rhein-Sieg

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